Mittwoch, 18. September 2013

Kunst in Samt und Seide

Was fällt euch ein, wenn ihr "Kunst in Samt und Seide" hört ??

Schießen euch da sofort Kunstwerke mit Königsbilder durch den Kopf ?? Oder denkt ihr an dekadente Darstellungen des königlichen Lebens ?? Bitterböse Collagen zu den noch bestehenden Monarchien .....

Oder was ??

Auf jeden Fall dachte ich ... König Ludwig und Schloss Neuschwanstein. Und weil ich ja sowieso dafür bin, dass wir unseren König Ludwig wiederbekommen.

Ja ja ... ist schon gut. Ich lebe in Bayern.Vielleicht überfärbt das weiß blau doch langsam das weiß rot .... vielleicht bin ich ja schon zu lange hier.

Aber geh. So is es nu.

Da guckt er nun, der König, auf sein Schloss.


Und ich muss euch gestehen, dass ich noch nie auf Schloss Neuschwanstein war. Gut. Ich habe eine Ausrede, denn es war die letzten Jahre á la Christo eingepackt. Heuer im Sommer ist es von seiner Verpackung wieder befreit worden .... jetzt kann ich endlich hinfahren.

Schnell noch ein Blick auf Schloss ....


... wie es da so glitzern in der Abendsonne liegt.











Und auf König Ludwigs schönes Ohr.

Ihr seht ich habe mit Farbe & more gearbeitet.

Schließlich kann man so ein königliches Ohr nicht einfach nur sticken.

Natürlich wurde der König mit seinem Schloss auf weinroten Samt "gebettet". Eines Königs würdig.

Die Aussstellung "Kunst in Samt und Seide" ging über das Forum Crossart in dem ich ja seit einigen Jahren Mitglied bin und dort schon die ein oder andere Ausschreibung mitgemacht habe.

So bin ich dann auch in das königliche Vergnügen gekommen in Schloss Greiffenhorst in Krefeld - die Sadt für die Textilindustrie - ausstellen zu dürfen.

Am kommenden Wochenende ist die Ausstellung ein letztes Mal von 11 bis 18 Uhr am Samstag und Sonntag zu besichtigen. Also .. schnell noch mal des Königs angesicht werden.

 Und die Weißwurst muss vor 12 gegessen werden. So.


Mittwoch, 11. September 2013

Zu viel Arbeit...

... keine Zeit für Kunst !!°

So ist das nun und ihr kennt es auch schon aus meinen vergangenen Post. Immer mal wieder holt mich die Arbeit ein... vielmehr sie stapelt sich auf meinem Schreibtisch.


Da gibt es nicht nur die eigenen Ausstellungen zu organisieren, sondern auch noch die anderen. Vor allen Dingen die anderen, wie z.B. ABBA hallo! und die von Edith Bieri, die dann ab Oktober bei mir in der Galerie ist. Aber das schaut ihr mal in den  textil.ART.galerie-Blog  rüber, denn dort poste ich ja alles was meine Galerie betrifft.

Hier geht es mehr um mich !° Und meine Kunst.

Da ist in der letzten Zeit auch einiges entstanden, aber diese Werke kann ich noch nicht zeigen, da die Veranstalter erst einmal das alleinige Recht der Veröffentlichung haben wollen.

Das, die beiden Werke zu "Kunst in Samt und Seide" - da berichte ich dann nächste Woche drüber, denn am Freitag ist ja die Vernissage und dann hängt "König Ludwig" an einem tollen Platz und hat den richtigen Rahmen im Schloss Greiffenhorst in Krefeld.

Mal nur ein Detail von König Ludwig. Die Augen.




Die Werke zu der Ausstellung "Unendlichkeit" sind noch nicht ganz fertig. Hier muss ich noch Löcher reinschneiden und diese dann "verkleben" !°

Auch hier bekommt ihr erst einmal nur eine Detailansicht.


Titel meiner "unendlichen" Werke wird sein:

Das Leben ist bunt! Welche Farbe hat die Unendlichkeit?

Und weil ich zwischendurch ja immer noch mal in Leipzig bin und die Masterclass bei Britta Ankenbauer besuche, entstehen hier auch neue Werke. Die sind aber wirklich noch in der Schublade "geheim". Da dürft ihr euch dann auf 2014 freuen, wenn ich sie aus der Schublade raushole und mit großem Tamtam zeige. So denke ich mir das mal.

Ihr kennt das ja ..... immer schön neugierig bleiben, denn es tut sich viel.

Manchmal zu viel !°

Und somit sind wir wieder bei dem überfüllten Schreibtisch - alles hier neben mir - der "schreit"

erledigen, erledigen, erledigen ...... OKee. Ich mach ja schon!°

Aber eigentlich wollte ich euch noch von Rothenburg ob der Tauber erzählen, die Kunst die wir dort entdeckt haben. Dann waren wir ja auch in Nürnberg und haben uns den NN Kunstpreis angeschaut - wirklich sehenswerte Kunst!! - UND .... Lenbach Haus in München == unbedingt hinfahren!!! Ganz unbedingt!! Die Renovierung ist genialst gelungen und es macht einfach Freude durch diese neuen Räume zu "spazieren" und die besten aller Künstler und ihre Kunst neu zu entdecken. Da muss ich auf jeden Fall noch mehrmals hin!!!

Also ---- zu viel Arbeit. Keine Zeit für Kunst.
Keine Zeit für Blog & Co. ... oder doch.
Zwischendurch.








Mittwoch, 21. August 2013

Spaziergang durch Köln

neulich ... ist schon ein bisschen her, aber ich will euch trotzdem noch davon erzählen.

Es war an einem wundervollen Samstagnachmittag, nicht zu heiß und nicht zu voll in Köln. Und wenn wir in Köln sind, dann muss ein stundenlanger Spaziergang durch meine Heimatstadt unbedingt sein.

Wir haben in Mülheim gewohnt - wir besorgen uns immer eine private Unterkunft - und sind von dort losgelaufen.

 

Da wir ja nicht mit Scheuklappen durch Köln laufen, entdecken wir auch immer wieder die ein oder andere bunten Ecke.

Man muss halt einfach mal von den ausgetretenen Pfaden runter gehen.







Und das sind solche Läden für die ich meine Heimatstadt liebe.

Kramläden.

Nirgends auf der Welt habe ich solch eine Vielfalt an Kramläden gefunden.

In Köln ist (fast) alles möglich, sogar das man bei Regen geschlossen hat !!




 In Mülheim sind wir dann in die Bahn gestiegen und über den Rhein gefahren.

Schließlich wollten wir noch bis in die Südstadt.


In der Nähe vom Ebertplatz gibt es noch alte Häuser zu entdecken. Eigentlich wie überall in Köln. Man muss zwischen dem Häuserchaos einfach nur die Augen aufhalten.

Und es herrscht ein großes architektonisches Chaos. Und manchmal könnte man einfach nur schreiend davonlaufen.




Aber wir bleiben einfach bei den schönen Dinge.

Schöne Dinge, die wir auf dem Weg durch Köln entdecken.











Bis wir irgendwann unten am Rhein ankommen.




Hach ... da geht einem doch das Herz auf !°

Vater Rhein.

Blick hoch bis zum Horizont. Von dem wir vor ein paar Stunden noch aufgebrochen sind.





Und dann nähern wir uns so langsam aber sicher noch ein paar neuen Wahrzeichen von Köln.

Die Kranenhäuser.

Schräkklisch.

Aber nun hat Martin sie fotografiert und auf einmal gefallen sie mir.

Fast.




Aber bevor wir davor, darunter, daneben stehen, noch schnell ein Besuch in der Galerie Holtmann.

Kunst muss sein.

Immer und manchmal auch einfach zwischendurch.




Und dann sind sie einfach nicht mehr zu übersehen.

Sie stehen im Weg.

Riesengroß.







Man kommt sich auf einmal so klein vor.




Und dann geht der "Meisterfotograf" in seinem Element auf.

Ich muss dann schon schauen, dass ich überhaupt Schritt halten kann ... oder ich stehe mit Kopf im Nacken daneben und staune ... staune ... staune.... GIGANTISCH !°






Sind sie nicht schön ???
Sind sie nicht grandios ???
Sind sie nicht .....

überwältigend !!!

Und auf einmal entdecke auch ich meine Liebe für diese gigantischen Häuser.



 
Aber es geht weiter - munteren Schrittes - Richtung ..... 

       na na .. ihr werdet es gleich erraten.




Severinsbrücke rechts von uns

und drunterdurch .....

wenig später

UNSERE Kirche !!!

Groß St. Martin(a)


Und wer schaut da neugierig hinten vor ???

De Dom.


Und nun sind die Füße platt, der Geist müde und der Körper braucht Nahrung. Flüssige und feste Nahrung.

Wohin ???

Irgendeine kölsche Kneipe mit Blick auf die größte Bahnhofskirche der Welt muss her.
Das ist dann immer ein krönender Abschluss eines langen Fussmarsches durch meine Heimatstadt Köln. Ein Spaziergang der immer wieder ein Erlebnis ist. Ein Spaziergang, der mich und Martin jedes Mal neue Ecken in Köln entdecken läßt. Oder haben wir die doch schon mal gesehen? Waren wir nicht beim letzten Mal nur drüben auf der Straßenseite?

Egal.

Köln hat so viele Ecken, die kann man fast gar nicht in einem Leben ablaufen.

Mal sehen wohin uns der nächste Marsch führt. Aber gewiß ist, dass dieser große Spaziergang immer an der selben Stelle endet.

Am Dom !°


um 1900














Freitag, 9. August 2013

Platero in Bornich

Mein kleiner Esel Platero ist auf Wanderschaft gegangen ...

die erste Station - nach dem HellGa in Düsseldorf - ist auf dem Großeselgestüt von Friedrich Sauerwein und Silvia Morgenstern. Sie haben ihren großen Winterstall für unsere kleinen und großen, gemalten, gezeichneten, getuschten und genähten Esel frei gemacht.



Da standen drei Tage vorher noch 30 Großesel drin .... kaum zu glauben. Von der Größe her ist so eine Eselstall die ideale Ausstellunghalle. Man sollte überlegen, ob man nicht mal öfters einen Stall voller Kunst hängt.

Aber lasst mich erst einmal von einer schönen Vernissage, heißem Wetter, netten Leuten und einem "Stall voller Esel" und drei wundervolle Wochen "auf der Loreley" erzählen.

Anja Hühn aus Düsseldorf hat ja diese Wanderausstellung ins Leben gerufen, weil ihr Herz mal irgendwann Eseln zu Füssen gefallen ist. Und wie das so bei verfallenen Lieben ist, da entsteht einiges. Und so hat Anja dann wohl einfach mal zum Pinsel gegriffen und so einen Esel nach dem anderen auf die Leinwand gebracht.

Aber ... wohin mit dieser Eselliebe.

Künstlerinnen sind erfinderisch und haben viele Idee. Also müssen die Esel wohl mal alle in eine Ausstellung. Gesagt, geschrieben, andere informiert ... getan.

Angefangen hat es dann also im HellGa in Düsseldorf. Schnell waren dort die drei Ausstellungswochen rum und so konnten unsere Esel in der Sommerzeit in den Winterstall der Esel vom Großeselgestüt "..." umziehen. Dort wurde für die Esel einiges vorbereitet und die Kunst konnte einziehen.

Die anwesenden Künstlerinnen lauschten den Eröffnungsworten des Bezirksbürgermeisters, einer Beigeordneten und Friedrich Sauerwein, der Gestütsbesitzer, der uns aufs herzlichste begrüßte.

Von links: Sarah Morgenstern, ich, Anja Hühn, Birgit Bührlé, Bina Platzek-Theisen und Verena Unterpertinger.



Und nu päsentiere ich euch einfach der Reihe nach einen kleinen Überblick über die Kunst Esel auf vielfältige Weise darzustellen.

Zuerst die Esel von  Anja Hühn
verbunden mit einem nochmaligen DICKEN Danke 
für die wundervolle Möglichkeit bei dieser Ausstellung 
dabei sein zu dürfen.

präsentiert ihre Esel auf tragisch komischer Weise 
mit einem guten Schuß Ironie.

Oder ist es schon eine Karrikatur ??

Ich habe mich "an" ihren Eseln köstlich amüsiert und dem ein oder andere Besucher unserer Ausstellung ging ein breites Grinsen übers Gesicht ....

                              
 Esel sind schon ein lustiges "Tiervölkchen".
 Und hier die realistische Variante in der Kunst, die wohl fast zum Streicheln aufforderte.

Birgit Bührlé  Esel sind zum Anfassen schön ....

oder



  ... kommen auch mal "schallend lachend" daher und man hat fast das Gefühl, dass sie über uns lachen.






Petra Müllewitsch und Petra Wittmund konnten leider zur Vernissage nicht kommen.

Ob es wohl am Vornamen lag ??

Schade - sie haben echt was verpaßt und wir hätten sie sehr gerne dabei gehabt.

Und auf diesen Fotos kann man sehr gut erkennen, welche wundervolles Licht in dem Stall herrschte. Es gab dem ganzen einen kleinen Zauber, der sich auch auf die Künstler, Gäste, Besucher und Anwesenden herabsetzte.


Hier seht ihr die eine Seite meiner Werke. Die, die ich auch schon in Düsseldorf ausgestellt hatte.

Und auf dem Tisch lagen einiger meiner neuen kleineren Werke, die ich extra für den großen Stall gemacht hatte.





Und hier noch die andere Seite meiner Präsentationswand. Zu sehen das neue Werk umrundet von kleineren "Plateros".




Auch  Sandra Struck-Germann  ist wieder mit einem aussergewöhnlichen Werk dabei.

Ein gefilztes Eselportrait.


Bemerkenswert waren auch die Tusche-Acryl-Misch-Werke von
        Sarah Morgenstern.

Viel mehr dazu gibt es noch auf ihrer Homepage zu bewundern. 

Unsere italienische Mitkünstlerin:

Verena Unterpertinger
 Esel mit Migrationshintergrund??

Weit gefehlt !!

Sie haben sich so wundervoll in unserer Mitte eingefunden, dass man echt überlegt hat, ob es nicht richtig wäre ihnen ein neues Zuhause zu geben.

An einer Wand in einem neuen Heim.


Und wie das so ist im Leben. Es hört immer dann auf, wenn es am schönsten ist. Denn dann bleibt es auch in der Erinnerung hängen. Unbedingt. Und so möchte ich mich dann auch noch mal bei allen bedanken, die diese erlebnisreiche Zeit in Bornich möglich gemacht haben: die Künstlerinnen - und vor allen Dingen dann auch noch bei Friedrich Sauerwein und Silvia Morgenstern - die beiden "Eselchefs". Die beiden denen dieses wundervolle Fleckchen Erde für ihre Eselzucht überlassen wurde und bei denen man im Paradies zu sein scheint ..... 



  und auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal ...









Dienstag, 23. Juli 2013

Große Gefühle - Werke

In einem anderen Projekt muss ich mich mit ZEIT beschäftigen. Hier sind es die GROSSEN GEFÜHLE, dann kommt noch die UNENDLICHKEIT ... zwischendurch war es mal was ganz Reales: EIN STALL VOLLER ESEL.

Und bevor ich mich jetzt in all meinen Ideen, Gedanken und Arbeit verschwinde, will ich euch von einem Ende erzählen. Von dem Ende einer tollen Ausstellung im Kunsthaus Rheinlicht.


Aber eigentlich habe ich euch ja schon genügend davon vor geschwärmt. Bleibt also nur zu hoffen, dass zur Finissage am kommenden Sonntag, den 28. Juli um 16 Uhr genügend Neugierige nach Remagen fahren.

 Zum Kunsthaus geht es hier .... 


Aber jetzt meine Werke.


"Wenn die Sonne bei Capri im Meer versinkt"

.... eine einmalige Hängung. Eine besondere Hängung. Für einen Sonnenuntergang.


Und dann noch alte/neue Werke. Der Beginn lag in 2012, die Fertigstellung in 2013. So wie das nun mal des Öfteren ist, wenn man eine Idee im Kopf hat, diese aber nicht direkt raus will.


 

Passend dazu ein Haiku aus Andrea Himmelstoß Feder, die zu meinem Projekt "Zaungeschichten" wundervolle Worte geliefert hat. Worte in Form von Haikus.

Wie immer habe ich fast nur genäht. Denn nähen kann ich. Aber ich habe andere Materialien hinzu genommen. Mixed Media gearbeitet.


Das obere Werk hat den Titel  "Die Hoffnung stirbt zuletzt" 
 und das untere den Titel  "Gleiche Wellenlänge".

Zwei Titel die nicht unbedingt nur Große Gefühle auslösen, sondern oft auch in kleine Situationen im Leben passen. So wie das Leben eben ist. Erlebnisse aus kleinen und großen Möglichkeiten.


Und wenn ich mich jetzt nicht in der Hitze auflöse, dann gibt es bald auch Eindrücke von der Vernissage zu der Ausstellung "Ein Stall voller Esel" ..... ein Trog voll kühlem Wasser wäre da sehr hilfreich.





Freitag, 5. Juli 2013

Die Vernissage

Zwar einen Tag später, aber hier kommen die eindrucksvollen Bilder einer noch eindrucksvolleren Vernissage.

Wie schon geschrieben: Es war eine Vernissage der Großen Gefühle.


Zur Eröffnung der Ausstellung lud uns Beatrice Fernor mit einer herzlichen Rede ein. 

Eine gefühlvolle Einladung zu einer Ausstellung mit excellenter Kunst. Und Beatrice Fernor fand noch für jeden Künstler und seine Werke die passenden Worte. Worte und Gefühle, die sie beim Betrachten der Werke gespürt hat. Liebevolle Worte und Gefühle, die sie an uns weitergegeben hat.


 Danach spielte uns Josef Marschall grandiose Musik.




Aufmerksame Zuhörer.


Wirkliche nette Künstler.

Dia Michnay Wenzl und ihr Mann. Hier habe ich mich wirklich gefreut sie kennen zu lernen, denn Dias Kunst hat es mir schon lange angetan.


Und im Vordergrund Monika Krautscheid-Bosse, diesmal nicht als Künstlerin dabei, sondern als Gast.

Und so hatte ich die Möglichkeit sie auch mal persönlich kennen zu lernen, denn virtuell kennen wir uns schön länger.




Man sieht es uns Künstler an!!

Wir waren von den Worten, die für uns gefunden wurden, wirklich erfreut.

Hier die beiden ausstellenden Fotografen:  
Ben Mezoudj und Hans-Peter Keller.


Vielleicht manch ein kritischer Blick, aber ....




... immer wieder zauberten die Worte von Beatrice Fernor uns ein Lächeln ins Gesicht.


Und eine zauberhafte aktive Fotografin, die wundervolle Bilder gemacht hat.

All diese Bilder hier.

Florett Hill.



Eine intensive Momentaufnahme.


Beatrice Fernor, Angelika Erhardt-Marschall und Claudia Bäcker-Kirmse.






Und wie ihr seht - es war eng.

Gefühlte 100 Personen.

Gefühlte Enge.

Gefühlte beflügelnde Worte.




Und zum Schluß ein Link.

Ein Link zu den Kunstwerken, denn besser kann ich sie nicht präsentieren als sie uns Angela Schulz  hier zusammengefasst hat. Angela Schulz, die die virtuelle Hälfte dieser 1. Doppelausstellung ist.


Und ganz zum Schluß nochmals ein Großes Danke für diese tolle Vernissage.